18. December 2018 ...auf gesundheitlicher Mission.
Aktualisiert am: 25. September 2018 * Lesezeit: ~ 13 Min.

Fluoride – gut oder bedenklich?

Es heißt, Fluorid ist für die Zahn-Gesundheit, vor allem für die Zahn-Prophylaxe wichtig. Es gibt Befürworter wie auch Gegner. Doch wie ist die Sicht aus der ganzheitlichen Gesundheit? Ich möchte einmal versuchen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen.


Inhalt

  1. Der Sinn hinter der Fluoridierung der Zähne
  2. Fluorose – zu viel ist zu viel
  3. Fluoride im Trinkwasser
  4. Fluoride im Mineralwasser
  5. Grenzwerte der WHO und DGE
  6. Bundesinstitut für Risikobewertung über Fluorid
  7. Fluoride und ihre möglichen Folgen
  8. Verzicht auf Fluoride und eine sinnvolle Versorgung

Fluorid in Nahrungsmitteln, Wasser und Kosmetika

Fluoride finden wir in vielen Lebensbereichen. In Zahnpasta, Mundwasser, Lebensmitteln wie Salz und Wasser. In einigen Ländern wird auch das Trinkwasser mit Fluorid versetzt, um die komplette Bevölkerung in dem Genuss der Zahn-Prophylaxe zu versetzen. Doch kann das wirklich gut sein? 

Gehen wir zuerst zum Ursprung. Fluor ist in der Natur in der Regel gebunden mit anderen Molekülen, da es sehr reaktionsfreudig ist. Außerdem ist Fluor ein giftiges Gas. Fluoride, von denen wir sprechen, sind Fluorverbindungen. In der Natur kommen Fluoride in sehr geringen Mengen vor. Natürlich vorhanden ist es im Wasser und auch in Lebensmitteln wie Walnüssen, Gerste, Roggen, Petersilie und grünem Blattgemüse. Aber auch in Eiern, Fisch sowie Hülsenfrüchten findet sich Fluorid in kleiner, natürlicher Form. Vor allem liegt es in der Natur in einer leicht verwertbaren Form vor. Und genau diese Menge ist für den Menschen auch verträglich und nötig, aber nicht essentiell.

Im Gegensatz zu anderen Substanzen, wird Fluorid nicht ausgeschieden. Es reichert sich über die Jahre und Jahrzehnte im Körper an.  Fluorid ist ein sogenanntes Komunalationsgift. Und so reichert es sich in den Organen, aber auch im Gehirn an. Bei Babys unter dem 6. Monat ist der Weg zum Gehirn sogar noch einfacher zu erreichen. Dies kommt zustande, da bei ihnen die Blut-Hirn-Schranke noch nicht ausgereift ist. Bei Infektionen oder Fieber kann diese Schranke durch verschiedene Faktionen auch Giftstoffe ins Gehirn lassen. Dieser Aspekt wird in einem späteren Absatz noch interessant.

Der Sinn hinter der Fluoridierung der Zähne

Fluoride - gut oder bedenklich?Oft findet bereits im Säuglingsalter eine Fluoridierung der Zähne statt. Dies beginnt bereits im Säuglingsalter, im Kindergarten und Grundschulen in Form von Tabletten. Alsbald die ersten Zähne da sind, wird der Zahnarzt zudem Fluoridierte Zahncreme empfehlen. Außerdem sollten diese beim Zahnarzt Fluoridiert werden. Nur so ist der Karies-Schutz auch gewährleistet, heißt es. Es wird eine dünne Lackschicht (Fluoridlacke) über die Zähne gezogen, damit diese gegen Karies nicht mehr so empfindlich sind. Der Zahnschmelz wird gehärtet.

Eine Studie aus dem Jahre 2011¹ enthüllte, dass dem nicht wirklich so sein kann. In einer Studie von Dr. Frank Müller und seinen Kollegen aus der Universität Saarland, stellten fest, dass diese Prophylaxe praktisch wirkungslos sei. Sie fanden heraus, dass die Schicht einer Fluoridbehandlung gerade einmal 6nm dich ist. Zum Vergleich: Ein menschliches Haar ist 20.000 Mal dicker, nämlich ca. 120.000 Nanometer. Schon nach der ersten Mahlzeit ist die Schicht zerbissen. Aufgenommen wurde die geringe Menge an Fluoride dennoch.

Ein simpler Vergleich: Nehmen wir einen Kunststoffüberzug über einer Stange. Diese ist fest und gegen jeder Art von Witterung gewappnet. Scheint Monate oder Jahre die pure Sonne darauf, entzieht sich je nach Qualität der Weichmacher, der Überzug wird spröde, rissig und fällt schließlich ab. Gleiches gilt für jeden Plastik-Gegenstand. Ohne Weichmacher bricht das Plastik. Ein gehärteter Zahn ist ebenfalls nicht mehr beständig gegen Angriffe auf die Zahnsubstanz.

Fluorose – zu viel ist zu viel

Wie beschrieben kommt Fluorid in kleinen Mengen in der Natur vor. Diese Mengen sind für uns auch gut verträglich. Doch wird heutzutage in allem möglichen Lebensweisen syntetisches Fluorid beigemischt. So in Trink-Wasser einiger Länder, Mund-Hygieneartikel, Lebensmittel. Die geringe Grenze an dem was gut ist, wird dabei schnell überschritten. Beigemischt wird dabei immer zum Schutz unserer Zähne als Zahn-Prophylaxe. 

Doch kann man gerade in Länder die ihre Bevölkerung einer Massenfluoridierung unterziehen beobachten, wie sich bereits eine Überversorgung, eine Fluorose zeigt. Man kann es daran sehen, wie sich auf den Zähnen weiße Flecken zeigen. Wenn die Fluorose noch stärker durch Überdosierung ausgeprägt ist, entstehen braune Löcher in den Zähnen. Darüber hinaus ist es dann bereits für die Knochengesundheit bedenklich. Denn es kann eine sogenannte Knochen-Fluorose entstehen, die sich in Knochen und Gelenken (Arthritis) zeigt. Knochen verlieren durch der Härtung ihre Elastizität.

Wie bereits beschrieben, wird der Zahn durch Fluoride spröde. Füllungen halten nicht mehr richtig, und die Entfernung des Zahnes lässt sich nicht mehr hindern.

Fluoride im Trinkwasser

In vielen Ländern wird Fluorid als Zahn-Prophylaxe dem Trinkwasser beigemischt. Dabei geht man in den USA bis an den Grenzwert von 0,7 mg pro Liter. Mineralwasser welches in Deutschland zum Beispiel mehr als 0,7 mg/L aufweist, muss auf der Flasche gekennzeichnet werden. Trinkwasser wird in Deutschland nicht Fluoridiert. Anders sieht es in Ländern wie den USA, Kanada, Australien, Brasilien, Chile, Irland, Malaysia und Vietnam aus. Etwas schwächer finden wir Fluoride auch im Leitungswasser in China, Großbritannien, Schweden, Finnland, Frankreich, Spanien und einzelne Länder in Afrika statt. (Quelle)

In Deutschland, Österreich und der Schweiz findet keine Fluoridierung statt. Hier geht man den Weg über das Kochsalz. Deshalb empfehle ich ein Salz ohne Fluorid, oder zumindest mäßig zu würzen. Zu viel Salz ist ohnehin nicht empfehlenswert. Natürliches Fluorid ist natürlich auch im Regenwasser vorhanden. Hier zum Beispiel die Analysewerte von HamburgRaum Dresden, München und dem Erzgebirgskreis, aus dem ich stamme. Letztere sind meiner Meinung schon relativ hoch (an natürlichen Fluorid), die anderen im Normalbereich.

Fluoride im Mineralwasser

Da Mineralwasser aus natürlichen Quellen hervor geht, ist hier natürlich ebenfalls natürliches Fluorid enthalten. Der Fluoridgehalt findet sich nicht auf dem Etikett der verschiedenen Hersteller, da Fluorid kein essentielles Spurenelement ist. Deshalb habe ich mich einmal bei einen Hersteller erkundigt, wie es um den Fluoridgehalt steht. Die „Lichtenauer Mineralquellen GmbH“ nahe Chemnitz hat bereits nach 45 Minuten geantwortet. Mit einem Wert von nur 0,24 mg/L bin ich jedoch zufrieden. Der Interessehalber fragte ich schließlich zwei weitere Hersteller. Die „Mitteldeutsche Erfrischungsgetränke GmbH & Co KG“ habe ich zu ihrem Mineralwasser „Saskia Still“ befragt, welches im Lidl Discounter erhältlich ist. Da es hier insgesamt 5 mögliche Quellen gibt, gibt es auch 5 verschiedene Werte. Quellort Leissling hat einen Wert von 0,28mg/L, Jessen 0,24 mg/L, Löningen, Kirkel und Wörth am Rhein haben jeweils <0,20mg/L Fluorid. Der Dritte Hersteller hat ebenfalls einen guten Wert. Leider habe ich auch nach nunmehr 2 Wochen keine Antwort auf meiner Anfrage der Publikation erhalten. Mehr zufällig bin ich auch auf folgender Liste von 400 Mineralwässern gestoßen. Hier sehe ich einige schon mehr als bedenklich. Diese ist zwar aus dem Jahr 2004, kann aber als Richtwert dienen. Dem Mineralwasser der genannten Hersteller wird kein künstliches Fluorid beigemischt. 

Grenzwerte der WHO und DGE

Zu meiner Überraschung stellt die WHO (Welt-Gesundheits-Organisation) keine Grenzwerte zur Verfügung. Ich habe Informationen für einer Fluoridierung erhalten, wie auch öffentliche Bedenken. In einem PDF-Dokument wird vor Fluorose in Zähnen und Knochen gewarnt. Auch mögliche Krebs-Erkrankungen stehen im Raum.

Die DGE, die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. hingegen stellt Werte zur Verfügung. Eine Liste kann man hier einsehen. Wie sich im nächsten Abschnitt der möglichen Folgen zeigt, grenzen diese Empfehlungen schon an Körperverletzung!

Bundesinstitut für Risikobewertung über Fluorid

Information Nr. 037/2005 des BfR vom 12. Juli 2005 (Quelle):

Fluorid ist ein Spurenelement, das überall in der Umwelt vorkommt. So auch im Trinkwasser. Fluorid ist für den Menschen nicht lebensnotwendig. Dagegen kann ein zu viel an Fluorid zu einem Gesundheitsrisiko werden. In geringen Mengen kann Fluorid helfen, Karies zu verhüten. Es kann kleine Zahnschmelzschäden reparieren, die nach säurehaltigen Mahlzeiten auftreten. Zugleich hemmt es das Wachstum von säurebildenden Bakterien im Mund. Bei einer hohen Fluoridaufnahme im Kindesalter kann es zu Zahnschmelzveränderungen (Zahnfluorose) kommen. Eine zu hohe Fluoridaufnahme über mehrere Jahrzehnte kann erhöhte Knochenbrüchigkeit und Gelenkveränderungen zur Folge haben. Nach extrem hoher Fluoridaufnahme über mehrere Monate können Nierenschäden auftreten. Die tägliche Fluoridaufnahme der Bevölkerung in Deutschland ist gering. Eine Gefahr, über Trinkwasser – womit kein Mineralwasser gemeint ist – zu viel Fluorid aufzunehmen, besteht in Deutschland nicht.

Stellungnahme Nr. 024/2006 des BfR vom 7. Februar 2006 (Quelle)

Beide natürlich vorkommenden Elemente (es geht um Bor und Fluorid) sind für den Menschen nicht essenziell. Dagegen können hohe Mengen an Bor die Fortpflanzung und die fetale Entwicklung bei Tieren negativ beeinflussen. Bei Fluoridüberdosierungen stehen je nach Lebensalter die Skelett- oder die Dentalfluorose als unerwünschte Wirkungen im Vordergrund. Während Letztere aufgrund der mit ihr einhergehenden Verfärbung der Zähne in der Regel eher ein ästhetisches Problem darstellt, kann die Einlagerung von höheren Fluoridmengen in das Skelett die Knochendichte erhöhen. Im Übermaß führt dies zu einer Abnahme der Elastizität der Knochen und zu einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche.

Fluoride und ihre möglichen Folgen

Da jeder Mensch natürlich anders auf bestimmte Substanzen reagiert, kann man natürlich nicht pauschal sagen was alles passieren wird. Dass ist wie mit allem anderen. Aber Untersuchungen haben verschiedene Auswirkung im Zusammenhang mit Fluorid herausgefunden.

  • Beeinträchtigung von Gehirn und Psyche. Bereits im Dezember 2006 wurde in einer Studie belegt, dass sich Fluoride schnell auf den Weg ins Gehirn machen. Die Studie wurde im Fach-Magazin „The Lancet“ unter den Namen „neue neurotoxische Substanz“² veröffentlicht. Der Nationale Forschungsrat schrieb, „es sei offensichtlich, die Gehirn- und Körperfunktionen direkt und indirekt zu stören“. Bereits einen Monat später, am 9. Januar 2007, zeigte eine weitere Studie³, dass sich Fluoride direkt auf den Weg ins Gehirn machen, und dort kognitive Störungen verursachen können. Dies zeigte sich in einen niedrigeren IQ. Wenn man nun bedenkt, dass die Blut-Hirn-Schranke bei Babys unter 6 Monaten nicht vollständig ausgereift ist, sollte dies zu Denken geben.
  • Beeinträchtigung von wichtigen Enzymen. Enzyme sind lebensnotwendig. Sie sind für den Stoffwechsel nötig, um die Nahrung in kleinste Teilchen zu versetzen, bevor sie sich auf den Weg durch den Körper begeben. Fluoride wurden jedoch genau aus diesem Grund auf die Zähne aufgetragen. Sie sollen Kariesbakterien abtöten. Leider können Sie nicht unterscheiden, welche Enzyme sie schädigen. Je nach Dosis und auch Dauer (auch über Jahre hinweg), können die Schäden enorm sein, ohne dass jemand an Fluoride als Ursache denken würde.
  • Förderung von Calcium-Mangel. Auch der Mineralstoff Calcium ist lebensnotwendig. Doch Fluoride haben die schlechte Eigenschaft, dass die sich mit Calcium binden können, wenn im Körper eine größere Menge angereichert ist. Es entstehen also Calcium-Fluoride, die sich ebenfalls im Körper anreichern. Das Calcium steht somit nicht mehr dem Körper zur Verfügung und es entsteht ein Mangel.
  • Schwächung der Schilddrüse. Wenn sich genug Fluoride im Körper angereichert haben, können sie auch die Wände der Schilddrüse härten, wie sie den Zahnschmelz härten sollen. Calcium-Fluoride lagern sich in Arterienwände wie auch im Gewebe der Schilddrüse ein.
  • Schwächung der Nieren. Eine chinesische Studie stellte fest, dass bei Kindern schon leicht erhöhte Werte zu negativen Nierenwerten führte. 

Verzicht auf Fluoride und eine sinnvolle Versorgung

Man kann an dieser Stelle festhalten – wenn Fluorid kein essentielles (lebensnotwendiges) Spurenelement darstellt, kann es auch keine empfohlenen Tages-Werte geben, die eine Notwenigkeit begründet. Nimmt man kein Fluorid zu sich, gibt es folglich auch keine Mangelerscheinungen. Dies wurde ebenfalls in zahlreichen Studien nachgewiesen. Eher das Gegenteil hat sich gezeigt: Krankheiten, die mitunter vermeidbar sind. Selbst wenn es nicht zu einer Knochen- oder Dentalfluorose kommt, kann es die Organe schädigen.

Eine Überdosierung ist bereits mit den hier geltenden Normalwerten gegeben. Fluorid in Tabletten, beim Zahnarzt, in Zahncreme. Würde ein kleines Kind von etwa 10kg eine Tube leckerer, süß schmeckender Kinderzahncreme verschlucken, es würde daran sterben! Deshalb steht auf der Packung, dass das Kind unter Aufsicht putzen soll und die Menge nicht größer als „Erbsengroß“ sein darf. Schon kleine Mengen dieser „Erbsen“ würden zu Magen-Darm-Beschwerden führen. Der Warnhinweis steht also nicht ohne Grund darauf und findet sich auch nicht auf Zahncreme ohne Fluorid.

Auch im Salz ist Fluorid enthalten, wie bereits beschrieben. Dies ist aber auch ohne Fluorid erhältlich. Generell empfehle ich, wissentlich auf künstliches Fluorid zu verzichten. Es gibt inzwischen auch Zahncreme ohne Fluorid sogar im Discounter (ist ist mir der Kaufland bekannt) oder in Drogerie-Märkte, BIO-Läden. Wer in Länder mit Trinkwasserfluoridierung lebt, hat es natürlich schwer. Hier kann man nur einen sehr guten Wasserfilter verwenden, um u.a. das Fluorid heraus zu filtern.

Die Zähne schützt man am besten, wenn man den Bakterien die Nahrung entzieht. U.a. Zucker, weißes Mehl und Fertignahrung mögen Kariesbakterien am liebsten. Natürliche Fluoride findet man in den oben genannten Lebensmitteln. Aufpassen sollte man, wenn Obst und Gemüse aus Ländern mit Trinkwasserfluoridierung stammt, mit dem natürlich auch die Pflanzen gegossen wurden.

Da sich also Fluorid im Körper anreichert, kann und sollte also durch einer Entgiftung das Fluorid wieder ausgeleitet werden. So schützt laut einer Studie zum Beispiel das Gewürz Kurkuma, bzw. das darin enthaltene Curcumin bei regelmäßigen Verzehr.


Quellen

¹ https://idw-online.de/de/news401997 + https://pubs.acs.org/doi/full/10.1021/la102325e
² Studie von Grandjean P and Landrigan PJ „Developmental neurotoxicity of industrial chemicals“, Dec 2006 16;368(9553):2167-78
³ Studie von Wang SX et al „Arsenic and fluoride exposure in drinking water: children’s IQ and growth in Shanyin county, Shanxi province, China.“ Environ Health Perspect, 2007.  Apr;115(4):643-7

Bild: Bru-nO / pixabay.com

HINWEIS

Beiträge werden stehts aktualisiert, wenn es neue Erkenntnisse durch Studien oder (Nach-) Forschungen gibt.

Wer schreibt hier

 Wer schreibt hier? Über den Autor.


Werbung
Bisher wurde der Artikel 480 mal gelesen. Vielen Dank.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

 Zeichen verfügbar

Diese Webseite benutzt Cookies. Wenn Sie die Webseite weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.